Reykjavik

Montag, 19. Juni 2017 – Reykjavik, Island

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Erfrischt nach einer guten Nacht, in der das Schiff uns schön im Schlaf geschaukelt hat, gehen wir entspannt früh­stücken. Anschließend suchen wir uns einen Platz in der Himmel und Meer Lounge und warten auf das Anlegen in Reykjavik, dass für 13 Uhr vorgesehen ist. Unser heutiger Aus­flug startet jedoch erst um 15:15 Uhr, vorher lohnt es sich deshalb nicht, von Bord zu gehen. Wir planen, direkt nach der Rück­kehr vom Aus­flug nochmal zu Fuß die Stadt zu erkunden in der Hoffnung, bis zu einem späten Abend­essen zurück zu sein.

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Wir erreichen Reykjavik bei schönstem Sonnen­schein, genießen die Stadt­an­sicht und das Wen­de­manöver in der schmalen Ha­fen­bucht. Anschließend essen wir im Anckel­manns­platz noch zu Mittag, bevor wir uns am Nach­mittag im Konferenzraum zum Ausflug treffen.

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Im Bus angekommen, fahren wir erst einmal durch das Viertel Langardarlur. Da wir aber dort nicht aussteigen, ist von dem beliebten Ausflugsgebiet nicht viel zu sehen.

Weiter geht es an den Rand der Hauptstadt zu den roten Kratern Rauðhólar von Heiðmörk.

Auch hier kann man wieder Pseudokrater und verschiedene Lavaformationen betrachten, diesmal in richtig roter Erde.

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Die Fahrt führt uns weiter zum Perlan, dem früheren Warmwasserspeicher der Stadt. Die großen Wassertanks, die die gläserne Kuppel tragen, werden gerade in bestimmt sehenswerte Ausstellungsräume umgebaut, jetzt aber noch nicht fertig und deshalb noch gesperrt sind.

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Im 4. Stock betreten wir die Außenplattform, auf der man eine 360°-Ansicht über die Stadt und den Flughafen hat. So richtig ansehnlich finden wir das Stadtbild bisher aber nicht.

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Mit dem nächsten Stopp am Wahrzeichen Reykjaviks, der Hallgrimskirka, haben wir gar nicht gerechnet und sind sehr erfreut. Die Kirche mit ihrem hohen Turm ist von außen sehr eindrucksvoll, innen jedoch ganz schlicht. Sie besitzt eine wunderschöne Orgel aus Deutschland. Wir entzünden zwei Kerzen für unsere Lieben daheim.

Durch Reykjaviks schöne Altstadt und am Stadtteich vorbei fahren wir zum alten Hafen mit seinen vielen Lokalen. Hier ist die Stadt noch ursprünglich und sehr schön.

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Zurück auf dem Schiff entschließen wir uns dazu, doch erst eine Kleinigkeit im LaVela zu essen und nehmen dann den kostenpflichtigen Pendelbus zur Kongresshalle Harpa mit der beeindruckenden Außenfassade.

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Wir erkunden die Stadt dann nochmal zu Fuß, durch Straßen mit älteren ur­sprüng­lichen Häusern zum Dom, der schon geschlossen ist, und dem Par­laments­gebäude. Weiter geht es zum Rathaus am Stadt­teich Tjörmin, dessen kleineren Teil wir zu Fuß umrunden.

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Am Nationaltheater, einem trutzigen dunklen Bau, laufen wir vorbei und dann durch die Haupteinkaufsstraße zur Skulptur Solfar, die ein Wikingerschiff stilisiert. Dort müssen wir sehr lange warten, damit wir diese ohne Touristen fotografieren können.

Mittlerweile ist es trotz des sonnigen Tages heute empfindlich kalt geworden. Ich hatte nicht mit den fallenden Temperaturen gerechnet, weil die Sonne ja schließlich erst spät untergeht. Da wir ohne Jacke los­ge­laufen sind, freuen wir uns, mit dem Pendel­bus zurück zum Schiff zu gelangen.

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Wir nehmen etwas zu trinken mit aufs Zimmer, fotografieren den nun wieder sichtbaren Sonnen­unter­gang und legen uns schlafen. Morgen geht es sehr früh los.